Schmuck von Margaretha Dubach

Die Künstlerin hatte verschiedene Schmuckkollektionen für die Firma Gübelin entworfen und wurde damit mit internationalen Preisen ausgezeichnet.

Anstecknadeln mit Sockeln als Kleinobjekte, Terrakotta bemalt, teilweise vergoldet, Unikate.         Fr. 300.-





Eben erfahren wir, dass Frankreichs Präsident Nicolas Sarkosy sich von Prof. Pilzbarths Ideen anstecken liess.


Mäuserich Otto geht auf Reisen
Faszinierendes und farbig illustriertes Begleitbuch zum Mäusemuseum.
Die spannende Geschichte vom Mäuserich Otto wird leicht verständlich erzählt und mit vielen Farbfotos ergänzt.


BEGLEITBUCH
Jürg Willi und Margaretha Dubach
DIE ÜBERWINDUNG DES MENSCHSEINS
In diesem reich illustriertem Buch wird die
dramatische Lebensgeschichte von Prof. Jakob Pilzbarth
eingehend dargestellt.

Walter Verlag Düsseldorf
Im Museums-Shop erhältlich

MUSEUMS-SHOP
mit reichhaltiger Auswahl von Postkarten und Büchern

CAFÉ BIZARRE
Bei einem Glas Verwandlungselixier die gesammelten Eindrücke revue passieren lassen.



PRESSEBERICHTE
Die im Ambiente einer stillgelegten Fabrik integrierte Ausstellung bietet vor allem einen sinnlichen Rundgang durch Pilzbarths abenteuerliche Heilmethode. Karikiert werden nicht nur der sprichwörtliche museale Ernst und die Wissenschaftsgläubigkeit, sondern auch ganz schlichtes menschliches Verhalten: Sei es, dass Patienten auf der Stufe von streichelbedürftigen Pelztieren verharren, sei es, dass sie sich mit feierlicher Verbissenheit auf die Suche nach ihrem wahren Selbst begeben.
  Monika Burri, Tages Anzeiger 21.09.2000

Mit dem 'Musée Bizarre' erhält die Stadt Baden das wohl einzigartigste und speziellste Museum der Schweiz.
  20 minuten 12.09.2000

Weil indes die heutige Wissenschaft dem aufklärerischen Impetus von Willi und Dubach mit ähnlicher Skepsis begegnet wie die damalige Professor Piltzbarths Erkenntnissen, haben die beiden sich entschlossen, ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit in einem eigenen Museum zu präsentieren. Detailtreu, liebevoll und mit wissenschaftlich fundierten Bildern. Alles nur Scherz und Ironie, oder etwa doch nicht?
  Roger Anderegg, SonntagsZeitung 10.09.2000


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